Alfred Scholz

Alfred Scholz (* 15. Mai 1875 in Berlin-Mitte; † 2. November 1944 in Woltersdorf (bei Berlin)) war zunächst Bürgermeister von Neukölln und ab 1920 Bezirksbürgermeister des Bezirks Neukölln.

Scholz wurde 1906 in die Stadtverordnetenversammlung Rixdorf gewählt. 1911 wurde er Stadtverordnetenvorsteher von Rixdorf – als erster Stadtverordnetenvorsteher der SPD im Deutschen Reich – gewählt. Von 1921 bis 1933 war er Bezirksbürgermeister von Neukölln. Scholz wurde unter der Berufung auf das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums entlassen.

Seine Eltern waren der Büffetier Johannes Scholz und Pauline Bunge. Scholz heiratete 1899 Gertrud Uster, die spätere Stadtverordnete von Berlin Gertrud Scholz (1881–1950). Sie hatten drei Kinder: Erwin (1899–1904), Hertha Beese (1902–1987) und Arno Scholz (1904–1971).

Quelle: Wikipedia



Gedenktafel auf dem Alfred-Scholz-Platz
Gedenktafel auf dem Alfred-Scholz-Platz

Alfred Scholz
Alfred Scholz, aus der Postkartenserie: 50 Jahre Stadt Rixdorf Neukölln
Herausgegeben vom Heimatkundler Willy Grigat